Sonntag, 5. Januar 2014

Lang, lang ist's her ...

... daß hier irgendetwas geschrieben wurde.

Warum?
Weil ich so wenig zu sagen habe, ich bemühe mich einfach nur seit einem Jahr, mein Leben im Griff zu haben und nicht mehr abzustürzen.

Möglich ist mir dies nur durch Antidepressiva. Nicht schön, vor allem, da ich einige Kilos damit zugelegt habe und auch nicht imstande bin, diese wieder runterzubekommen - aber ... lieber moppelig, als ganz weit unten.

Das vergangene Jahr war gar nicht so schlecht, ist mir Silvester einmal bei meinem innerlichen Jahresrückblick aufgegangen. Es gab keine größeren Abstürze, auch mit Motte läuft es gut. Ich habe zwar nicht die große Liebe gefunden, aber ganz ehrlich habe ich sie auch nicht gesucht und gebe mir außerdem auch gar keine Mühe, daß sie mich finden kann. Erspart mir viel Herzschmerz.

Meine Chefs haben mir nach meinem Klinikaufenthalt alle Unterstützung gegeben, die möglich war - etwas, wofür ich sehr dankbar bin. So konnte ich innerhalb der Firma meinen Job wechseln und habe somit mit Reklamationen nichts mehr am Hut. Ich kann ehrlich sagen, daß mir mein neuer Job wirklich Spaß macht, wäre die Kollegin am gegenüberliegenden Schreibtisch nicht so anstrengend und demotivierend.

Es gibt zwei Männer in meinem Leben, lockere Liebschaften nur, aber ausreichend. Gefühle lasse ich außen vor und habe damit auch kein Problem.

Es geht weiter ... jeden Tag ... und ich denke, dieses Jahr werde ich noch mehr lernen, damit klar zu kommen.

Euch allen noch nachträglich liebe Grüße zum neuen Jahr, ich wünsche viel Glück und Gesundheit. Außerdem gelobe ich Besserung, hier hin und wieder meine oft verqueren Gedanken zu verewigen ;o)
Alltäglicher Wahnsinn

Donnerstag, 1. November 2012

... und noch ein Lebenszeichen

Am Montag habe ich fünf Wochen stationäre Behandlung hinter mir ... Ich denke, im Laufe der nächsten Woche werde ich auch entlassen.

Was nehme ich für mich mit?
Mich selbst als wertvoll sehen zu müssen - ich weiß, daß dies eines meiner größten Probleme ist, aus dem alle anderen resultieren.

Werde mir demnächst feste Freiräume auch gegenüber Motte erkämpfen. Zeiten, ich denen ich nur ich und nicht Mutter bin. Zeiten zum entspannen, loslassen, mich umsorgen.

Bin gespannt, ob die Umsetzung tatsächlich auch so klappt ...

Denke darüber nach, die Vergangenheit evtl. doch noch in einer Psychotherapie aufzuarbeiten, wenn ich merke, es haut so nicht hin. Aber erst versuche ich es mal so.
Seelenleben

Samstag, 13. Oktober 2012

Kurzes Lebenszeichen

Zwei Wochen "Anstalt" habe ich nun bereits hinter mir, mindestens die gleiche Zeit noch einmal vor mir. Heute mal kurzer Heimat-Urlaub ...

Bringt es mir was?
Ruhe auf jeden Fall, die Gespräche mit den anderen, die ja genau die gleichen Probleme haben wie ich, tun gut.
Therapien fangen gerade erst so richtig an.

Abwarten ... ich glaube nicht, daß vier, fünf Wochen alles ungeschehen machen können, aber ich möchte meine Sichtweise für die Zukunft ändern, um so auch mit der Vergangenheit besser klar kommen zu können.

Heute abend wieder zurück ...
Seelenleben

Mein täglicher K(r)ampf

Es gibt im Leben nur eine Sünde, und die ist: den Mut zu verlieren. (Johannes Mario Simmel)



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